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CameraFTP-Unterstützung
Los geht's

Konfigurieren Sie die drahtlosen Kameras D-Link DCS-932L/934L/930L/931L mit CameraFTP für Cloud-Aufzeichnung, -Überwachung und -Wiedergabe

Hinweis: Dieses Dokument ersetzt nicht die Bedienungsanleitung des Herstellers. Die Informationen basieren auf unserem Wissen über das jeweilige Modell und werden ohne Gewähr bereitgestellt D-Link DCS-932L, 930L, 931L, 934L. Die Angaben sind möglicherweise nicht korrekt oder aktuell. Im Allgemeinen sollten sich Benutzer bei technischen Problemen an den Hersteller wenden.

Diese D-Link-Modelle sind sehr ähnlich. Wir empfehlen im Allgemeinen die Modelle 932L und 934L, da sie hinsichtlich ihrer Funktionen nahezu identisch sind. Optisch unterscheidet sich das Modell 932L durch seine weiße und das Modell 934L durch seine schwarze Farbe. Die D-Link-Modelle DCS-930L und 931L unterstützen keine Nachtsicht. Wenn Sie eine dunkle Umgebung überwachen müssen, sind diese beiden Modelle nicht geeignet.


Diese Kameras unterstützen Bildaufnahmen mit 640x480 oder 320x240 Pixeln. Die Auflösung erscheint etwas niedrig, die Geräte sind jedoch äußerst zuverlässig. Auch die Firmware-Qualität ist besser als bei den meisten IP-Kameras.

Hauptmerkmale:


  • - 16 Fuß Nachtsicht
  • - Geräusch- und Bewegungserkennung
  • - Unterstützt sowohl kabelgebundene als auch drahtlose Verbindungen
  • - Sehr zuverlässige drahtlose Verbindung
  • - Unterstützt bewegungsaktivierte Bildaufzeichnung und kontinuierliche Bildaufzeichnung
  • - Unterstützt Bildaufnahmen von 3 Bildern/s bis 1 Bild/Minute
  • - Diese Kameras unterstützen keine eigenständige Video-/Audioaufzeichnung. Die Video- und Audioaufzeichnung wird jedoch vom CameraFTP VSS unterstützt
  • - Vollständig kompatibel mit Eingangsbildplan und Standard-Bildplan.
  • - Unterstützt den günstigsten Bildaufzeichnungsplan für 1,50 $/Monat (Anpassbar auf 320x240, 1 Bild/3 Sekunden, Bewegungsaufzeichnung)


Schritt 1: Kamera einrichten – IP-Adresse der Kamera ermitteln

Für detailliertere Informationen konsultieren Sie bitte die Bedienungsanleitung des Herstellers.

Schalten Sie die Kamera ein; verbinden Sie die Kamera mit einem Netzwerkrouter über ein Ethernet-Kabel.

(Alternativ können Sie die Kamera über WPS mit Ihrem WLAN-Zugangspunkt verbinden. Die meisten WLAN-Zugangspunkte unterstützen WPS. Halten Sie die WPS-Taste an Ihrer Kamera etwa 6 Sekunden lang gedrückt und drücken Sie anschließend schnell die WPS-Taste an Ihrem WLAN-Zugangspunkt und halten Sie diese etwa 2 Sekunden lang gedrückt. Nach etwa einer Minute leuchtet die Statusanzeige der Kamera dauerhaft grün und signalisiert damit die WLAN-Verbindung.)

Legen Sie auf einem PC im selben Netzwerk die Software-CD der Kamera ein und installieren Sie den Installationsassistenten. Führen Sie nach der Installation den Installationsassistenten aus. Es wird ein Bildschirm wie unten dargestellt angezeigt:

Klicken Sie auf „Suchen“, um die D-Link-Kamera im selben Netzwerk zu finden.

Falls Ihr Computer kein CD/DVD-Laufwerk besitzt, können Sie CameraFTP VSS-Software herunterladen, um die IP-Adresse der Kamera zu ermitteln. VSS muss nicht mehr verwendet werden, sobald die IP-Adresse der Kamera ermittelt wurde.


Schritt 2: Konfigurieren Sie die Kamera mithilfe des browserbasierten Konfigurationstools

Öffnen Sie einen Webbrowser und rufen Sie die Konfigurationsseite der Kamera auf unter: http://192.168.1.157/ .
(Bitte ersetzen Sie die IP-Adresse durch die tatsächliche IP-Adresse, die Sie mit dem D-Link-Suchtool ermittelt haben.)
Melden Sie sich im Konfigurationstool an. Laut Handbuch lautet der Standardbenutzername „admin“ und das Passwort ist leer.


Schritt 3: Bildauflösung einstellen

Klicken Sie im webbasierten Konfigurationstool der Kamera auf „Video“, um die Bildauflösung auszuwählen. (Siehe Screenshot oben). Bitte stellen Sie sicher, dass es zu Ihrem CameraFTP-Abonnement passt.

640Die empfohlene Auflösung ist 480x480. Wenn Sie nur einen sehr kleinen Bereich wie beispielsweise eine Tür überwachen möchten, ist 320x240 völlig ausreichend.

640x480 ist viermal größer als 320x240, die Bildqualität ist deutlich besser. Dadurch erhöht sich der Bandbreiten- und Speicherbedarf um etwa das Vierfache.


Schritt 4: Drahtlose Einrichtung

Wenn Ihr WLAN-Zugangspunkt WPS unterstützt, können Sie die Kamera einfach per WPS verbinden. Andernfalls klicken Sie auf „Drahtlose Einrichtung“ und anschließend auf „Standortsuche“. Es erscheint eine Liste mit verfügbaren WLAN-Netzwerken. Wählen Sie die SSID Ihres WLAN-Routers aus der Liste aus und geben Sie die korrekten Anmeldedaten ein. Ihre Kamera wird nun mit Ihrem WLAN-Netzwerk verbunden.


Schritt 5: CameraFTP-Dienst einrichten

Falls Sie noch kein Konto bei CameraFTP.com haben, besuchen Sie bitte www.cameraftp.com und registrieren Sie sich für ein kostenloses Konto. CameraFTP.com bietet einen kostenlosen Basisservice und eine dreitägige kostenlose Testphase für den Cloud-Aufnahmeservice. Nach Ablauf der drei Tage können Sie ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen, um den Cloud-Aufnahmeservice weiterhin zu nutzen.

Sofern Sie ein Konto bei CameraFTP.com besitzen, klicken Sie auf der linken Seite auf den Reiter „FTP“. Anschließend wird Ihnen der unten abgebildete Bildschirm angezeigt.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Bilder auf den FTP-Server hochladen“. Die „Bewegungserkennung“ wird empfohlen.

Wenn Sie „Immer“ auswählen, wählen Sie bitte ein Upload-Intervall, das zu Ihrem CameraFTP-Abonnement passt. Wenn Ihr Abonnement beispielsweise eine maximale Upload-Frequenz von 1 Bild alle 2 Sekunden erlaubt, wählen Sie die „Bildfrequenz“ auf 2 Sekunden/Bild. Die Eingabe eines falschen Wertes kann zur Sperrung Ihres Kontos führen.

Bewegungserkennungsbereich konfigurieren: Wenn Sie die Bewegungserkennung aktivieren, müssen Sie links auf „Bewegungserkennung“ klicken und den Erfassungsbereich konfigurieren. Dazu benötigen Sie Java.

Für die FTP-Einstellungen geben Sie bitte die folgenden Informationen ein:

  • Hostname: ftp.cameraftp.com (oder IP: 66.220.9.45)
  • Hafen: 21
  • FTP-Benutzername / Passwort: Der FTP-Benutzername ist Ihr CameraFTP-Benutzername, das FTP-Passwort finden Sie auf der Seite IP-Kameras konfigurieren. (Ihr CameraFTP-Passwort könnte ebenfalls funktionieren).
  • FTP-Pfad/Ordner: /IhrKameraname
  • Passiver Modus:
    Ja. (Hinweis: Aktives FTP wird häufig von Routern blockiert. Bitte verwenden Sie den passiven Modus oder PASV.)

Der Name Ihrer Kamera wird auf der Webseite www.CameraFTP.com erstellt, wenn Sie eine neue Kamera hinzufügen. (Siehe Screenshot unten)

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Testen“, um Ihre FTP-Konfiguration zu testen.

Wenn es erfolgreich war, herzlichen Glückwunsch, Sie sind fertig! Falls nicht, können Sie auf die Registerkarte „Status“ klicken, um detailliertere Fehlerinformationen zu erhalten.

Über Bewegungserkennung:
  • - Wenn Sie die Option „Immer“ aktivieren, lädt die Kamera fortlaufend Bilder auf die CameraFTP-Website hoch. Dies benötigt mehr Speicherplatz und Bandbreite und kann Ihre Internetverbindung verlangsamen.
  • - Wenn Sie die Option „Bewegungserkennung“ aktivieren (empfohlen), werden Bilder nur dann hochgeladen, wenn die Kamera Bewegungen erkennt. Dadurch wird die Bandbreitennutzung reduziert und die Kamera beeinträchtigt Ihr Netzwerk weniger. Dies ist die empfohlene Einstellung.
  • - Sie müssen einen Bewegungserkennungsbereich konfigurieren, wofür Java installiert sein muss.

Video- und Audioaufzeichnung
  • - Diese Kameras unterstützen keine eigenständige Video-/Audioaufzeichnung.
  • - Mit dem CameraFTP VSS-Software können Sie auf einem PC Videoclips hochladen.

Anschließend können Sie das Ethernet-Kabel entfernen. Falls Sie Änderungen vornehmen müssen, können Sie das „IP-Kamera-Tool“ erneut ausführen, um die IP-Adresse der Kamera zu ermitteln (da diese sich ändern kann), und anschließend auf die Konfigurationsseite der Kamera zugreifen.

Sie können www.cameraftp.com besuchen, um Ihre aufgezeichneten Bilder von überall aus zu überwachen oder wiederzugeben.

Sie können die CameraFTP Viewer App auch für iOS, Android und Windows herunterladen.


Funktioniert es nicht? Bitte lesen Sie unsere Leitfaden zur Fehlerbehebung.